Besuch von The Future Circle...

als Lebenshof kümmern wir uns tagtäglich aufopfernd und liebevoll um Tiere, die vor der menschlichen Gesellschaft gerettet wurden. Gerettet aus Zirkussen und Zoos, aus Tierversuchslabors und unsäglichen Haltungsbedingungen bei Messies, aus der lebensfeindlichen menschlichen Zivilisation von Straßen und Beton und aus der Nutztierindustrie. Gerettet vor Gefangenschaft, Folter, Schmerz, Verstümmelung, psychischer Grausamkeit und dem gewaltsamen Tod.

Lebenshöfe sind die Orte, wo einige wenige Menschen versuchen die Grausamkeiten, die die Menschheit unseren Mitgeschöpfen antut, wieder gutzumachen. Und Lebenshöfe bekommen dafür keine Förderung oder Subventionen vom Staat, Land oder Stadt. Diese Gelder fließen milliardenfach in die entgegengesetzte Richtung. In die Massentierhaltung, in Tierversuchslabore und in Zoos. Denn mit Nächstenliebe lässt sich kein Profit machen.

Daher sind Lebenshöfe immer dringend auf private Spenden und ehrenamtliche Hilfe angewiesen.

Und wir sind so dankbar für die tatkräftige Unterstützung, die wir gestern von den Aktivist*innen des The Future Circle aus Dortmund und einer lieben Familie aus der Nachbarschaft erhielten.

Aber was hat man eigentlich davon stundenlang in Kälte und Dreck körperliche Arbeit zu verrichten und Abends mit Blessuren und Erschöpfung nach Hause zu kommen? Man bekommt den wohl wertvollsten und mit keinem Geld aufwiegbaren Lohn der Welt:  Die Dankbarkeit der Tiere.

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Der Unterschied könnte kaum größer sein zwischen dem Gefühl eine Lohnabrechnung aus dem Briefkasten zu holen und dem Gefühl, wenn ein Tier Dir in die Augen schaut und sagt:

„Danke, dass du mir Futter gebracht und mein Zuhause gesäubert hast. Danke, dass du mein Dach erneuert und das Gerümpel weggeschafft hast. Und Danke, dass du hier bist und dich für mein Leben interessierst statt im Zirkus zu sitzen und dich an meinem Leid zu ergötzen, durch den Zoo zu spazieren und meine Gefangenschaft zu begaffen oder beim Metzger in der Schlange zu stehen und dich für meinen Tod zu interessieren.