Willkommen auf der MonRo Ranch!

Wir sind ein Lebenshof am Rand von Mönchengladbach, der es sich zum Ziel gemacht hat, notleidenden und verstoßenen Tieren ein neues Leben in sicherer Obhut zu ermöglichen. Ein eingespieltes Team ehrenamtlicher Helfer kümmert sich um Pferde, Schafe, Ziegen, Gänse, Hühner, Enten, Schweine, Katzen, Tauben, Alpakas, Waschbären und um ein Lama. 

Du erreichst uns wie folgt:

Samstags und sonntags zwischen 12:00 und 16:00 Uhr vor Ort - Merreter 33, 41179 Mönchengladbach

Ranchtelefon: 0152/09167351

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

LIEBE TIERFREUNDE,

UNSERE HOMEPAGE IST DERZEIT NICHT AKTUELL UND BEFINDET SICH IN BEARBEITUNG. ALLE AKTUELLEN INFORMATIONEN FINDEN SIE BEI FACEBOOK UNTER MonRo-Ranch!


 

Herr Zumsel muss umziehen...

... am Donnerstag ging es unserem Futterdieb und Ranchliebling Herrn Zumsel plötzlich sehr sehr schlecht. Er war ganz schlapp und hatte Fieber. Der Bluttest hat nun leider unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Herr Zumsel hat Zucker und sehr schlechte Nierenwerte. Eigentlich das Todesurteil für einen Streuner, denn getrennt füttern ist ja in freier Natur schlicht und ergreifend unmöglich! Unsere Helferin Martina hat die kleine Fellnase so sehr in ihr großes Herz geschlossen und Herrn Zumsel trotz Inkontinenz zu sich genommen. Hier hat Herr Zumsel jetzt zwar Stubenarrest, dafür bekommt der Turboschmuser aber jetzt noch mehr Streicheleinheiten, Liebe und die Spezialbehandlung, die er jetzt unbedingt braucht.

Die Ranch wird Deine Streiche und die verzweifelten Futterklau Aktionen sehr vermissen.

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Manchmal stöbert man so in seinen Bildern und fragt sich...

...wo ist nur die Zeit geblieben? Vor gut zwei Jahren kam unser Manni zur Ranch. Manni war gerade einen Tag alt, als er uns gebracht wurde. Völlig entkräftet lag er am am Rhein neben seinen bereits verstorbenen Geschwistern. Die Babies wurden einfach zurück gelassen. Manni hatte Glück, wurde im letzten Moment gefunden und zur Ranch gebracht. Erst einmal da angekommen, zog er bei Petra in die Wohnung ein und wurde dort mit der Flasche aufgezogen. Lange war nicht klar ob er durchkommt. ABER: Wir haben es geschafft. Es war nicht ganz einfach Manni davon zu überzeugen, dass er kein Gewohnheitsrecht auf Petras Wohnung hat. Wie so oft übernahm Nazan, die Erziehung und zog mit Manni in den Wintergarten und brachte ihm alles bei, was ein guter Hund wissen muss. Nun, wo Manni ja ein Hund war, wollte er mit den Schafen nichts zu tun haben. Es war ziemlich schwierig ihn davon zu überzeugen, das Nazans Hundekörbchen nicht der richtige Schlafplatz für ihn ist. Denn mittlerweile war Manni ordentlich gewachsen. Nach langer Diskussion und schwierigen Gehaltsverhandlungen hat Manni aber den Job als Herdenschutzhund final doch noch angenommen.

Schön, dass es Dich gibt Manni!

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Sturm ist im Norden erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben...!

Lisa10.02.2020 Auch bei uns herrscht Wind - Lisa hat aber noch locken, also erst einmal alles gut

Sabine ist weg....

Sturm6Sturm7wir danken allen, die uns die Däumchen, Pfoten, Krallen, Klauen und Hufe gedrückt haben. Wir hatten Angst, waren mit dem Sturm überfordert, trauen uns aber jetzt wieder langsam raus aus dem Stall. Wir hatten dieses Mal großes Glück sagen Manni, Niko, Heinz, Brownie, Paul und natürlich auch alle unsere felligen, wolligen, gefiederten und borstigen Freunde!

 

Der Sturm beginnt - die Frisur sitzt noch!

Wir haben gesichert, was irgendwie ging - ab jetzt heißt es abwarten! Abwarten, dass die maroden Stallungen durchhalten. Wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Ställen - Sabine kommt leider einen Monat zu früh! Gerade wird der Stall für die Zwergziegen gebaut und am 22/23.2 Februar sollen die Fürchterlichs ihr neues Eigenheim beziehen.

Die letzten Stürme haben uns hart getroffen - wünscht uns, dass wir dieses Mal verschont bleiben!

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