Willkommen auf der MonRo Ranch!

Wir sind ein Lebenshof am Rand von Mönchengladbach, der es sich zum Ziel gesetzt hat, notleidenden und verstoßenen Tieren ein neues Leben in sicherer Obhut zu ermöglichen. Ein eingespieltes Team ehrenamtlicher Helfer kümmert sich derzeit um eine Vielzahl von in Not geratenen Tieren. 

Zum Leben erweckt wurde die MonRo Ranch im Jahr 2005. Anfänglich von Monika und Roman Kremers als Pferdeschutzhof gegründet, durften sich die Pferde binnen kurzer Zeit der Gesellschaft verschiedenster Tiere erfreuen - alle vom Schicksal geeint, für den Menschen nutz- und wertlos geworden zu sein. Es ist diese Lebensleistung von zwei außergewöhnlichen Menschen, dass im Laufe der Jahre so vielen verwaisten und pflegebedürftigen Tieren eine neue und sichere Bleibe geschenkt werden konnte. Am 27.01.2017 folgte Roman Kremers nach langer und schwerer Krankheit seiner bereits im September 2013 verstorbenen Monika. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, ihr Erbe weiterzuführen.    

Du erreichst uns wie folgt:

Samstags und sonntags zwischen 12:00 und 16:00 Uhr vor Ort - Merreter 33, 41179 Mönchengladbach

Ranchtelefon: 0152/09167351

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Wir stellen vor - der Jakobskrautbär!

RaupenRaupen608.07.2019 auf den Weiden der MonRo-Ranch wächst das für unsere Schützlinge giftige Jakobs-Kreuzkraut und wir standen vor der Frage, wie wir es „bekämpfen“ können, um unsere Tiere zu schützen. Die Chemiekeule in Form von Herbiziden kam für uns selbstverständlich nicht in Frage, denn Gift ist nie die angemessene Lösung und bedeutet immer auch unberechenbare Kollateralschäden. Gerade in einer Zeit in der der Mensch für eines der größten Artensterben aller Zeiten verantwortlich ist, wodurch ein Kollaps des Ökosystems Erde bevorsteht, sollte der Mensch sich unbedingt verantwortlicher und vernünftiger verhalten. Also sind wir in den letzten Wochen so gut es eben ging mit Handarbeit - also durch manuelles Ausstechen der Pflanzen - gegen das giftige Kraut vorgegangen. Doch es war einfach zu viel und es sprossen immer neue Giftpflanzen aus dem Boden. Doch dann begann die Natur sich selbst zu regulieren in Form von natürlichen Fressfeinden.

Der Jakobskrautbär oder auch Blutbär, wegen der roten Färbung seiner Flügel, ist ein Nachtfalter, dessen Raupen auf das Jakobskreuzkraut spezialisiert sind. Nun müssen wir einfach nur zusehen wie die Natur sich selbst ins Gleichgewicht bringt.

Weiterlesen: Jakobskrautbär

Strumtief Eberhard!

Strumschaden31Sturmschaden0.07.2019 Liebe Tierfreunde! Im Februar hat das Sturmtief Eberhard unser Lager- und Feierzelt einfach weggeweht. Frei nach dem Filmtitel „vom Winde verweht“! Dieses Zelt wurde uns seinerzeit aus einer Vereinsauflösung gespendet und hat uns als Futterlager gedient! Kennt jemand Jemanden der Jemanden kennt, der ein großes Zelt abzugeben hat? Wir würden uns sehr freuen.

Alernativ darfst Du auch gerne spenden, damit wir uns schnell ein neues Zelt kaufen können.

Wir freuen uns über jede Art der Hilfe

Let‘s talk about Waschbären.

Lets talk about Waschbär2Lets talk about Waschbär110.07.2019 Wusstest Du, dass Waschbären ihren Namen erhalten haben, weil sie häufig dabei beobachtet wurden, wie sie ihre Nahrung in Wasserstellen „waschen“? Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass dieses Verhalten nur in Gefangenschaft vorkommt und als sogenannte Leerlaufhandlung das natürliche Tasten nach Krebsen und anderen Futtertieren am Fluss- oder Seeufer imitiert.

Wusstest Du, dass Waschbären ursprünglich in Nordamerika heimisch sind und in Deutschland als Schädlinge eingestuft werden, weil sie dem Menschen lästig sind indem sie Mülltonnen ausräumen oder Dachböden bewohnen. Unsere 4 Racker Headley, Neckita, Becky und Miko wurden vor knapp einem Jahr als Jungtiere elternlos in einer Garage entdeckt und sind so bei uns gelandet. Weil sie als Schädlinge gelten dürfen wir sie nie wieder auswildern - sie dürfen nie wieder in Freiheit leben. Doch wie ist der Waschbär überhaupt nach Europa gekommen? Es war natürlich der Mensch gewesen, der diese wunderschönen Tiere als Pelzlieferanten importiert hat.

Wusstest Du, dass Waschbären in Gefangenschaft - also wenn sie nicht überfahren oder erschossen werden - bis zu 20 Jahre alt werden? Das bedeutet wir werden mit etwas Glück noch 19 Jahre für die süßen Raketen sorgen dürfen. Umso wichtiger ist es, dass wir die Pflege unserer Waschbären finanziert bekommen - und da kommst Du ins Spiel. Wenn Du Dir vorstellen kannst eine Tierpatenschaft für einen oder mehrere unserer Waschbären zu übernehmen, dann wäre das für uns eine riesige Hilfe. Die Tierpatenschaft ist nichts anderes als eine regelmäßige monatliche Spende per Dauerauftrag - ohne feste Laufzeit oder Kündigungsfrist und in Höhe des von Dir selbst festgelegten Betrages.

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Einzug Nico und Brownie auf der MonRo Ranch!

Jerry staunendJerry und BrwonieNico 2

 

30.06.2019 - Heute haben wir die zwei neuen Kollegen für Alpaka Jerry bekommen. Die beiden heißen Opa Nico und Enkel Brownie. Die Zusammenführung war total entspannt und die drei verstehen sich auf Anhieb blendend. Man kann Jerry die Freude nicht mehr der einzige seiner Art sein zu müssen förmlich ansehen. Und da die beiden neuen sehr zutraulich sind, haben wir große Hoffnung, dass Jerry vielleicht auch ein wenig seine Menschenscheu ablegen kann. Die Bilder sprechen eigentlich für sich.

Da wir für den Zuwachs der Alpakafamilie eine Schutzgebühr finanzieren müssen, möchten wir an dieser Stelle nochmals auf unsere Spendenaktion diesbezüglich bei Facebook hinweisen, die Es ist eigentlich nicht unser Ansinnen Tiere zu kaufen. Aber was tun, wenn eins der eigenen Tiere plötzlich in Not gerät, weil eine artgerechte Haltung nicht mehr möglich ist. Alpakas brauchen zumindest eine Minherde und aus diesem Grunde haben wir uns zu diesem Schritt entschieden - ganz im Sinne des Tierschutzes!

 

Jerry ist einsam - wir brauchen einen Freund für ihn!

Jerry26.06.2019 wir hatten ja über unser Alpaka Jerry berichtet, der sich seit dem Tod seines Freundes Blacky immer stärker zurückzieh und sehr traurig wirkt. Alpakas sind Herdentiere und auch wenn wir uns noch so bemüht haben, eine Herde durch Schafe, Ziegen und durch unser Lama Paul zu ersetzen - Jerry ist einsam und zeigt uns das jeden Tag ein bisschen mehr.

Wir haben uns auf die Suche gemacht und haben jetzt auch zwei Freunde für Jerry gefunden, die mit einer humanen Schutzbgebühr belegt sind. Aber wir müssen eben diese Schutzgebühr bezahlen und da kommt Ihr ins Spiel! Wir müssen das Geld aufbringen, um Nico und Brownie (so heißen die beiden Schätze) und Jerry zu einer neuen Artgenossen-Mini-Herde zusammen zu bauen, in der Hoffnung, dass Jerry sich dann nicht mehr als einziger Exot fühlt. Daher bitten wir hiermit um eure finanzielle Unterstützung - ob 1€, 10€ oder 100€... jeder Euro zählt!

Vielen lieben Dank im Namen von Jerry, Nico und Brownie - ihr seid die besten Tierfreunde, die tier sich wünschen kann ❤🦙🦙